Typische Fragestellungen aus unserer Arbeit.

Praxis

Wir veröffentlichen keine Kundennamen, keine Projektberichte und keine Ergebniszahlen; Vertraulichkeit gehört zu unserem Angebot. Die folgenden Abläufe zeigen, an welcher Art von Fragen wir arbeiten und wie wir sie angehen.

Beispielhafte Abläufe: typisierte, anonymisierte Fragestellungen, keine Darstellung eines bestimmten Kundenmandats und keine erreichte Wirkung.

Beispielhafter Ablauf 01

Entlastung der Geschäftsführung

„Warum landen so viele Rückfragen und Entscheidungen bei mir, und was kostet uns das eigentlich?"

Hinter der Frage steht ein Muster: Entscheidungen landen bei der Geschäftsführung, weil Kriterien und Zuständigkeiten nirgends festgehalten sind, nicht weil sie dort hingehören. Der erste Schritt ist, sichtbar zu machen, welche Vorgänge tatsächlich oben aufschlagen, wie oft und mit welchem Zeitbedarf auf beiden Seiten. Daraus wird eine Größe, über die sich reden lässt. Erst dann geht es an die Ursachen: Welche dieser Entscheidungen brauchen die Geschäftsführung wirklich, welche brauchen nur eine klare Regel und einen Verantwortlichen?

Beispielhafter Ablauf 02

Vorbereitung einer Übergabe

„Wie wird ein Unternehmen, dessen Entscheidungen überwiegend beim Inhaber zusammenlaufen, übertragbar?"

Auch hier beginnt es mit Sichtbarkeit: Welche Leistungen, Freigaben und Kundenbeziehungen laufen tatsächlich über den Inhaber, welche aus Notwendigkeit, welche aus Gewohnheit? Parallel dazu die Klärung zwischen den Beteiligten: Wer will, wer kann, wer soll? Danach wird übertragen, Rolle für Rolle, mit festgehaltenen Entscheidungsregeln und einer zweiten Führungsebene, die entscheiden kann statt nur auszuführen. Am Ende kann ein Nachfolger, eine Bank oder ein Erwerber nachvollziehen, wie das Unternehmen funktioniert, ohne den Inhaber zu fragen.

Beispielhafter Ablauf 03

Was ein Vorgang wirklich kostet

„Unsere Kostenrechnung stimmt, und trotzdem wissen wir nicht, wo die Zeit hingeht."

Die Kostenrechnung zeigt, was eine Abteilung kostet, aber nicht, was ein Vorgang kostet, und erst recht nicht, was seine Sonderfälle kosten. Wir erfassen für einen abgegrenzten Bereich, welche Vorgänge es gibt, wie oft sie vorkommen und wie viel Zeit sie bei wem binden, einschließlich Rückfragen, Nacharbeit und Wartezeit. Zusammen mit den Kosten der beteiligten Stellen entsteht eine nachvollziehbare wirtschaftliche Sicht, in der Messwerte und Schätzungen unterscheidbar bleiben. Auf dieser Grundlage lässt sich entscheiden, welche Veränderung sich lohnt und welche nur Aufwand erzeugt.

Warum hier keine Logos stehen.

Referenzen

Unsere Arbeit beginnt bei Sachverhalten, die nicht in die Öffentlichkeit gehören: Wer entscheidet was, wo hakt es, was kostet das. Dieselbe Vertraulichkeit, die wir in der Zusammenarbeit zusagen, gilt danach; deshalb nennen wir keine Kundennamen und keine Projektergebnisse.

Wenn Sie einschätzen möchten, ob unsere Arbeitsweise zu Ihrer Situation passt, ist das erste Gespräch der verlässlichere Weg als jede Referenzliste.