Damit die Übergabe auch im Unternehmen funktioniert.

Nachfolge

Verträge, Steuern und Bewertung regeln die Übergabe auf dem Papier. Ob sie im Betrieb gelingt, entscheidet sich woanders: bei dem Wissen, das nur der Inhaber hat, bei den Entscheidungen, die nur er trifft, und bei den Menschen, die danach Verantwortung tragen sollen. Daran arbeiten wir mit Ihnen. Wir verkaufen und vermitteln kein Unternehmen.

John Alexander Bräuß im vertraulichen Klärungsgespräch (Szene und Hintergrund KI-bearbeitet)

Auf Grundlage eigener Aufnahmen, Szene und Hintergrund KI-bearbeitet.

Das Unternehmen funktioniert. Über eine Person.

Typische Ausgangslage

Die meisten Übergaben scheitern nicht am fehlenden Willen, sondern daran, dass zu viel an einer Person hängt. Häufig treffen mehrere dieser Punkte gleichzeitig zu:

  • Viele Entscheidungen laufen beim Inhaber zusammen, auch kleine.
  • Es gibt keine zweite Führungsebene, die Verantwortung übernehmen könnte.
  • In Familie und Unternehmen sind die Erwartungen nicht ausgesprochen.
  • Wie Aufträge, Preise oder Ausnahmen entschieden werden, steht nirgends.
  • Kundenbeziehungen und Lieferantenwissen sind an eine Person gebunden.
  • Steuerberater, Anwalt und Bewerter arbeiten parallel, aber nicht koordiniert.

Persönliche Klärung und Abläufe gehören zusammen.

Unsere Arbeit

Wir verbinden zwei Dinge, die sonst getrennt laufen: das Gespräch zwischen den Beteiligten und die Betrachtung dessen, was im Unternehmen tatsächlich an wem hängt.

Klärung

Wer will, wer kann, wer soll?

Eine Übergabe beginnt mit Fragen, die selten offen ausgesprochen werden. Welche Rolle behält die Inhaberin oder der Inhaber? Wer traut sich was zu, wer wird sich was zugetraut? Wir bringen diese Fragen auf den Tisch und moderieren das Gespräch als Unternehmensberater, nicht als Mediatoren. Ziel ist ein Zielbild, das die Beteiligten tragen. Eine Einigung können wir nicht garantieren.

Abhängigkeiten

Was hängt heute an wem?

Wir machen sichtbar, welche Leistungen, Entscheidungen, Freigaben und Beziehungen an einzelnen Personen hängen und wie viel Zeit sie dort binden. Daraus wird klar, was vor einer Übergabe in Abläufe und Zuständigkeiten überführt werden muss und was ruhig bei einer Person bleiben kann.

Verantwortung

Wer entscheidet künftig was?

Zuständigkeiten, Entscheidungsregeln und Vertretungen werden festgelegt und mit den Menschen besprochen, die sie tragen sollen. Die zweite Führungsebene wird schrittweise in ihre Rolle geführt, im laufenden Betrieb, nicht am Reißbrett.

Zusammenarbeit

Ihre Fachleute bleiben eingebunden

Steuerliche Gestaltung, Verträge und Bewertung leisten Ihr Steuerberater, Ihre Anwälte und Notare, Ihre Wirtschaftsprüfer. Wir erbringen diese Leistungen nicht und ersetzen niemanden. Wir sorgen dafür, dass ihre Beiträge zum Zielbild passen und zeitlich ineinandergreifen.

Das Unternehmen kann ohne die ständige Mitwirkung des bisherigen Inhabers geführt werden.

Woran Sie es erkennen

  • Abläufe, Zuständigkeiten und Entscheidungsregeln sind festgehalten und werden gelebt.
  • Verantwortung ist übertragen: Rollen sind besetzt oder besetzbar.
  • Die zweite Ebene entscheidet, statt nur auszuführen.
  • Nachfolger, Bank oder Erwerber können nachvollziehen, wie das Unternehmen funktioniert, ohne den Inhaber zu fragen.
  • Die Beteiligten haben ein gemeinsames Bild, wer nach der Übergabe welche Rolle hat.
  • Die rechtliche und steuerliche Umsetzung kann auf geklärten Verhältnissen aufsetzen.

Wo steht Ihr Unternehmen heute?

Gespräch

In einem ersten vertraulichen Gespräch ordnen wir mit Ihnen ein, was heute an Ihrer Person hängt und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.