Offenheit braucht einen Rahmen, der sie schützt.
Sicherheit und Datenschutz
Unsere Arbeit lebt davon, dass Sie offenlegen, was im Unternehmen tatsächlich passiert: wer was entscheidet, wo es hakt, was das kostet. Deshalb klären wir, bevor wir Unterlagen oder Daten anfassen, wer was sehen darf und wofür es genutzt wird.
Vertraulichkeit ist Arbeitsgrundlage.
In der Zusammenarbeit
Die Klärung beginnt bei der Geschäftsführung und berührt Sachverhalte, die nicht in die Öffentlichkeit gehören. Vertraulichkeit gilt für alles, was offengelegt wird, während der Zusammenarbeit und danach. Aus demselben Grund veröffentlichen wir keine Kundennamen und keine Projektergebnisse.
Der Zugriff auf Unterlagen folgt dem Zweck: Externe Fachleute erhalten die Informationen, die ihre Aufgabe erfordert, nicht mehr. Was an wen geht, wird mit Ihnen vereinbart und ist nachvollziehbar.
Wir arbeiten mit dem, was da ist, und nehmen nicht mehr als nötig.
Ihre Unternehmensdaten
Zweckgebunden
Auftragsdaten, Zeitangaben oder Kostenstellen nutzen wir für die vereinbarte Fragestellung. Was dafür nicht gebraucht wird, fordern wir nicht an.
Mitarbeitende, nicht Einzelpersonen
Zeitbedarf und Sonderfälle betrachten wir je Vorgang und Stelle. Es geht um die Organisation, nicht um die Bewertung einzelner Personen. Mit Betriebsrat und Datenschutzbeauftragten sprechen wir vorab, wenn Sie das wünschen.
Ihre Systeme bleiben Ihre
Wir greifen nicht in ERP, CRM oder Fachsysteme ein. Auswertungen entstehen auf Grundlage von Auszügen, die Sie bereitstellen, oder von Angaben Ihrer Mitarbeitenden.
Auch hier: so wenig Daten wie möglich.
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Die vollständigen Angaben zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Sicherheitsfragen gehören ins erste Gespräch.
Fragen dazu?
Wenn Ihre IT, Ihr Datenschutzbeauftragter oder Ihr Betriebsrat Fragen hat: Wir beantworten sie gern vor einer Zusammenarbeit, nicht erst danach.